von Hanna Vock

 

Wie kommt man denn auf sowas???

Selbst einige gute Freunde und Pädagogen halten es bis heute für eine spinnerte und überspannte Idee, sich schon im Kindergarten mit Hochbegabtenförderung auseinander zu setzen.
Aber 1999 ist es nun mal passiert – und nun ist die Idee da und verbreitet sich (sehr) allmählich.

… kurz gefasst…

Am Anfang stand die Erkenntnis, dass Erzieherinnen und Erzieher in Kitas sich mit dem Phänomen Hochbegabung auskennen sollten. Inzwischen haben sich viele Fachkräfte in diesem Bereich beim IHVO weitergebildet. Es gibt zufriedene Kinder und Eltern, es gibt das IHVO mit seinen Fortbildungsangeboten und Zertifikatskursen und das Online-Handbuch.
In diesem Beitrag wird beschrieben, wie es dazu kam.

Vorgeschichte und Vorarbeit

Viele Gespräche mit Eltern, Kindern, Lehrern und Erzieherinnen machten mir damals klar, dass es ein großes Loch in der pädagogischen Landschaft gab: In der Lehrer-Ausbildung wie auch in der Erzieherinnen-Ausbildung erfuhren die angehenden Pädagogen nichts über Hochbegabung und die Entwicklungsbedürfnisse hoch begabter Kinder.

Auch meine persönliche Erfahrung war negativ: Der 1991 wegen zwei Gymnasialschülerinnen konsultierte Schulpsychologe hob nur die Schultern und meinte, zu Hochbegabten hätte er keine Idee und Erfahrung (in Düsseldorf!); er hätte nur immer mit dem Gegenteil zu tun. Er könnte mir lediglich bescheinigen, dass ich um Rat nachgesucht hätte…

So richtig wunderte mich das nicht. Auch ich selbst hatte in den 1970er Jahren in meinem Erziehungswissenschaft- und Soziologie-Studium absolut nichts über das Phänomen Hochbegabung erfahren. 1991 absolvierte ich dann noch berufsbegleitend, neben meiner Arbeit als Leiterin einer Kita, die Ausbildung zur Erzieherin. Auch hier kam Hochbegabung nicht vor.
(Siehe: Wir über uns und Hochbegabung ist kein Luxusproblem.)

Das brachte mich später auf die Idee, in den Jahren 2002 bis 2006 die Teilnehmerinnen in meinen Fortbildungen zu befragen, ob sie in ihrer Ausbildung zur Erzieherin etwas über Hochbegabung gehört hätten. Das Ergebnis: Gerade mal 8 der mehr als 1.500 befragten Erzieherinnen war der Begriff Hochbegabung oder Synonyme in ihrer Ausbildung überhaupt – und immer nur beiläufig – vorgekommen; nur in drei Fällen ohne negative Wertung. Danach gab ich die Befragungen auf und steckte umso mehr Energie in die Weiterbildungen.

Am Anfang, im Jahr 1999, begann ich meine eigenen Erfahrungen zu sortieren und auszuwerten, um daraus ein Fortbildungskonzept zu entwickeln. Dabei war mir von Anfang an wichtig, eine enge und sinnvolle Verzahnung von Theorie und Praxis herzustellen, was nach Aussage fast aller Teilnehmerinnen gelungen ist und von ihnen als sehr hilfreich eingeschätzt wird.

Neben meiner Arbeit im Kindergarten begann ich, meine Vorstellungen über junge hoch begabte Kinder zu überprüfen und zu vertiefen.
Ich führte drei Projekte durch: 1998/99 einen “Warum-Klub” mit hoch begabten Grundschulkindern, 2001 eine Spiel- und Lerngruppe mit vermutlich hoch begabten Kindern im Alter von vier bis fünf Jahren und ebenfalls 2001 ein Theaterprojekt mit hoch begabten Kindern im Alter von vier bis acht Jahren.
(Siehe dazu: Das Hühnerei und Theaterspiel mit hoch begabten Kindern und Märchen von der Prinzessin, die fast allen zu schlau war (Theaterfassung).)

Der “Warum-Klub”, der etwa ein dreiviertel Jahr lang wöchentlich stattfand, und das Theaterprojekt, das mit wöchentlichen Terminen über acht Wochen lief, organisierte ich in eigener Regie. Die Spiel- und Lerngruppe leitete ich im Auftrag der Volkshochschule Düsseldorf.

1999 begann ich, Vorträge in Kindergärten und in Volkshochschulen zu halten. Bei den Erzieherinnen kam mir zugute, dass ich selbst zu dieser Zeit im Kindergarten arbeitete und mein Anliegen deshalb an Beispielen verdeutlichen konnte. Ich erlebte von Anfang an fast immer großes Interesse bei den Kolleginnen, und das ermutigte mich, den Sprung zu wagen, meine Stelle im Kindergarten aufzugeben und mich 2001 als Fortbildungs-Dozentin selbstständig zu machen. Auch da hatte ich gute Karten, denn diese Arbeit, Fortbildung für Erzieherinnen anzubieten – allerdings zu ganz anderen Themen – hatte ich in früherer Zeit schon einige Jahre gemacht.

Gleich zu Beginn der Selbstständigkeit bremste mich ein schwerer Unfall aus – aber die Idee, zum Thema „Hoch begabte Kinder im Kindergarten“ eine ganze Palette von Fortbildungen anzubieten, konnte ich später doch umsetzen.
2001 und 2002 führte ich sehr viele Fortbildungen durch, hauptsächlich in Nordrhein-Westfalen, aber auch darüber hinaus. Das waren 3-stündige Vor-Ort-Veranstaltungen und auch 1- bis 2-Tages-Seminare für verschiedene Träger.
Gold wert waren in diesem Zusammenhang meine Protokolle aus meiner Zeit als Kita-Leiterin.

1991 bis 2000 arbeitete ich als Erzieherin in einer Kindergartengruppe mit 20 Ganztagsplätzen, davon sechs Jahre als Leiterin dieser eingruppigen Tagesstätte. Aus privaten Gründen war mein Blick bereits vorher für besonders begabte und hoch begabte Kinder geschärft, und ich entdeckte und förderte in der Kita mehrere hoch begabte und etliche besonders begabte Kinder über mehrere Jahre. Viele Situationen sowie Äußerungen der Kinder notierte ich sofort oder noch am selben Tag. Ebenso protokollierte ich Gespräche mit den Eltern dieser Kinder.
Die hoch begabten Kinder in meiner Kindergartengruppe forderten mich pädagogisch sehr stark heraus, so dass ich mich auch immer stärker theoretisch mit dem Phänomen Hochbegabung auseinander setzte, wodurch meine Wahrnehmung der besonders begabten und hoch begabten Kinder schärfer und differenzierter wurde.

Das Glück wollte es, dass ich im Laufe der 10 Jahre, die ich im Kindergarten gearbeitet habe, 13 vermutlich oder getestet hoch begabte Kinder über Jahre betreuen durfte. Dazu kamen viele deutlich überdurchschnittlich begabte Kinder. Wichtige Erfahrungen und Einsichten verdanke ich diesen Kindern, die trotz großer Individualität Muster in ihren psychischen (insbesondere kognitiven und sozialen) Bedürfnissen erkennen ließen. Sicherlich war mir bei dieser Feldforschung mein 1978 abgeschlossenes Universitätsstudium (Erziehungswissenschaft / Soziologie) hilfreich.

Parallel zu den Fortbildungen liefen Elternberatungen an – eine weitere Quelle wertvoller Erfahrungen, die in die Konzepte einflossen. Aus diesen Gesprächen erfuhr ich viel über Schwierigkeiten, die die Kinder im Kindergarten hatten.
Ebenso förderlich für mein Verständnis für hoch begabte Kinder und ihre Familien war es, dass ich in den späten 90er Jahren zusammen mit meinem Mann den Gesprächskreis der DGhK (Deutsche Gesellschaft für das hochbegabte Kind e.V.) in Kaarst bei Neuss gegründet und geleitet habe.

Eltern, deren Kinder sich abweichend verhielten, weil sie viel schneller und ganz anders lernten als andere Kinder, blieben mit ihren Fragen und der ganzen, umfassenden und anstrengenden Förderaufgabe weitgehend allein. So ergeht es heute noch sehr vielen Familien – aber zumindest im Umkreis des IHVO und der inzwischen entstandenen anderen Einrichtungen hat sich auch einiges getan.

Neben vielen positiven auch negative Erfahrungen

Die Konzepte entwickelte ich damals auch in kritischer Wertung zu den anderen wenigen ersten Versuchen, hoch begabten Kindern im Kindergarten besser gerecht zu werden. Ich besuchte den Kindergarten im Jugenddorf Hannover, der zum Christophoruswerk gehört und mit Stiftungsgeldern erbaut und laufend unterstützt wurde. Als erster deutscher Kindergarten, der sich dem Thema Hochbegabtenförderung erklärtermaßen annahm, hat er bleibende Verdienste, aber mit dem pädagogischen Konzept und der dort beobachteten pädagogischen Praxis ging ich nicht konform.

Auch nicht überzeugte mich damals der ECHA- (European Council for High Ability-) Kurs für Lehrer, den ich in Münster in den Jahren 2002/2003 absolvierte, um dazuzulernen. Er entsprach weder inhaltlich noch fortbildungsmethodisch meinen Erwartungen. Der Titel meiner abschließenden Prüfungs-Arbeit war: „Aspekte der Hochbegabtenförderung im Kindergarten“.

Die Verwirklichung meiner weitergehenden Idee, eine berufliche Zusatzausbildung für Erzieherinnen zu schaffen, kam für mein Empfinden nur schleppend voran. Ich fand dafür keine kompetenten Partner und stand mit der vorgenommenen Arbeit allein da. Ebenso ließ sich zunächst keine Finanzierung für ein so umfangreiches Projekt finden.

Dass sich zwei Jahre lang keine passenden Partner und keine Finanzierung auftun ließen, hing damit zusammen, dass absolutes Neuland betreten werden musste. 2002 lief erst der 2. deutsche Fortbildungskurs für Lehrer (konzipiert von ECHA), den ich mitmachte und absolvierte, ansonsten konnte ich in der Fortbildungslandschaft nichts entdecken. Da der damalige ECHA-Diplomkurs nicht meinen inhaltlichen und methodischen Vorstellungen entsprach, war auch dies keine Hilfe für mein Vorhaben.

Immerhin verhalf mir der Kontakt zu Prof. Dr. Franz Mönks zu der Möglichkeit, die Idee der berufsbegleitenden Weiterbildung im März 2002 in Bensberg bei Köln auf der Tagung „Frühzeitig fördern“ vorzustellen.
(Siehe: Programme for Kindergarten Educators …(1) und  Programme for Kindergarten Educators …(2)

Im Anschluss an die Bensberger Tagung schrieb ich mit Erfolg einen Antrag an die Imhoff Stiftung Köln, um Fördergelder für den geplanten ersten Kurs zu bekommen. Die Weiterbildung sollte auf Wunsch von Prof. Mönks als ECHA-Zertifikatskurs für Erzieherinnen und Erzieher durchgeführt werden. In der Folgezeit allerdings zeigte sich, dass meine Vorstellungen und die des verantwortlichen ICBF-Leiters sehr weit auseinander lagen. So wurde der 1. deutsche Zertifikatskurs für Erzieherinnen in Deutschland (2003 – 2005) zwar vom ICBF (Internationales Centrum für Begabungsforschung) veranstaltet – und von mir konzipiert und durchgeführt (siehe den Abschlussbericht), aber danach beendete ich die Zusammenarbeit. Bereits 2003 gründete ich das IHVO (Institut zur Förderung hoch begabter Vorschulkinder).

Die Teilnehmerwerbung für den ersten Kölner Kurs war – Neuland! – noch sehr mühsam. Aber die sehr engagierten Teilnehmerinnen machten alle Mühe wett. Dieser erste Zertifikatskurs erbrachte wiederum viele Erfahrungen, vor allem aber die Bewährung der Zusammenarbeit mit meiner neuen Kollegin Barbara Teeke, die seitdem nebenberuflich im Rahmen des IHVO tätig ist. (Siehe: Wir über uns.) Sie brachte eine zusätzliche Kompetenz ein, über die ich nicht verfüge: Sie hat viel Ahnung und inzwischen eine riesige Erfahrung darin, junge Kinder auf Intelligenz und Begabung zu testen.

Das inhaltlich noch über den Zertifikatskurs hinaus gehende Projekt „Schwerpunktkindergärten für Hochbegabtenförderung (IHVO-Zertifikat)“ ging 2003 in Remscheid in die Pilotphase, dank der pädagogischen Weitsicht des Remscheider Jugendamtes.

Im Herbst 2004 übertrug die Imhoff Stiftung die Förderung vom ICBF auf den Förderverein des IHVO, so dass in Köln die Arbeit für die hoch begabten Vorschulkinder unter guten finanziellen Voraussetzungen weiter gehen konnte, bis die Stiftungsgelder im Jahre 2009 ausliefen.
2007 gelang es mir, für das IHVO eine Stiftungsförderung durch den Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft zu bekommen. Diese Fördergelder hatten den Vorteil, dass sie deutschlandweit verwendet werden konnten, wogegen die Imhoff-Stiftung statutengemäß auf die Stadt Köln begrenzt war. Leider war es mit dieser Förderung dann im Jahr 2011 im Nachklang der Finanzkrise vorbei.
Zu einem großen Teil wurden die Stiftungsgelder dazu verwendet, die Teilnahmegebühren für die IHVO-Zertifikatskurse niedrig zu halten, so dass sie für die Erzieherinnen und Erzieher erschwinglich waren.

Bevor das alles geschehen konnte, hatte ich einen Beschluss zu fassen:
Ich gab im Herbst 2000 meine sichere Arbeitsstelle im Kindergarten auf und war mir im Klaren, dass man sich nirgends in Deutschland auf eine Stelle bewerben konnte, in der man dieses Thema mit voller Kraft voranbringen könnte. Also wurde ich wieder selbstständige Bildungsreferentin und wandte mich ganz dem Thema Hochbegabtenförderung im Kindergarten zu.

Endlich: Der erste Zertifikatskurs startet

Ein Meilenstein war der erste Zertifikatskurs. Er startete im März 2003 und lief über 2 Jahre. Bei der Abschlussfeier im Schokoladenmuseum zu Köln erhielten die ersten 11 Erzieherinnen Deutschlands ihr Zertifikat „Fachkraft für Hochbegabtenförderung im Vorschulbereich“.
Seitdem hat es 20 IHVO-Zertifikatskurse gegeben und 14 Kitas wurden zu „Integrativen Schwerpunktkindergärten für Hochbegabtenförderung (IHVO-Zertifikat)“.

Diese Kitas wirken als Leuchttürme und strahlen mit ihrer Kompetenz in ihre Umgebung aus. Sie führen eigenständig (und anfangs auch mit Unterstützung durch das IHVO) kollegiale Beratungen und Fortbildungen sowie Elternberatungen durch.
Im Jahr 2009 konnte mit Arno Zucknick ein weiterer passend qualifizierter nebenberuflicher Mitarbeiter gefunden werden, der Zertifikatskurse und Vor-Ort-Seminare durchführt und auch große Teile des Online-Handbuchs ins Englische übersetzt hat. (Siehe: Wir über uns.)

Von Anfang an war es meine Absicht und Teil des Konzepts, dass die schriftlichen Teilnehmerarbeiten aus den Zertifikatskursen in ein Online-Handbuch einfließen sollten. Für die Veröffentlichung habe ich die Arbeiten in enger Zusammenarbeit mit den Autorinnen redaktionell bearbeitet. Es ist ein riesiger Fundus an Erfahrungen und Beschreibungen, wie Hochbegabtenförderung in der Kita konkret aussehen kann. Ich staune immer noch über die Kreativität der Kolleginnen; denn die Berichte sind sehr vielgestaltig und immer „nah am Kind“.
Etliche der Schätze lagern noch ungehoben in meinem Keller und ich hoffe, dass ich noch viel davon ins Handbuch stellen kann – neben meinen eigenen Beiträgen, die meine pädagogischen Vorstellungen umreißen.

Und heute?

Als ich an dem Thema intensiv zu arbeiten begann, war ich 50 – im besten Alter, um nochmal etwas neu auf die Beine zu stellen. Jetzt sind 20 Jahre vergangen und ich verstehe sehr gut einen Satz, den ich damals von Franz Mönks gehört habe: „Man braucht bei diesem Thema einen langen Atem.“
Und so ist es. Vom IHVO und von vielen anderen ist inzwischen viel geschafft worden; und doch erleben Eltern sogar von Institutionen, die sich nach eigener Aussage dem Thema Hochbegabtenförderung verpflichtet fühlen, noch Erstaunliches. Nur drei ausgewählte Beispiele:
1.
Aus der Schulpsychologie Köln ist immer wieder zu hören (Eltern berichten darüber): „Wir machen keine Spaß-Testungen“. Erst wenn Schulprobleme vorliegen, werden die Kinder dort getestet, also nicht vor der Einschulung und wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist.
2.
Im März 2013 schrieb mir eine Mutter:
„Den Kooperationsverbund Hochbegabung (in Braunschweig-HV) habe ich schon kontaktiert, die Aussagen dort haben mich sehr schockiert: Hochbegabung sei KEIN Kriterium, um Aufnahme in eine Kita das Kooperationsverbundes zu bekommen, weil
1) da würden ja 1000 Eltern mit Testergebnissen vor der Tür stehen. (Bei 2-3% „echt“ hoch begabten Kindern schwer vorstellbar…)
2) Tests kann man ja auch ganz leicht fehlinterpretieren (oder sie liefern Falschaussagen).
3) Was beweist schon ein Test? Es könne ja auch nur ein Entwicklungsschub sein.
(Nur so am Rande: Mein Sohn wurde im Alter von 3;8 Jahren das erste Mal getestet, danach noch zweimal, das Ergebnis war immer das gleiche…Sie sollten den Raum Braunschweig mal mit Fortbildungen heimsuchen :-)“
3.
Und im Jahr 2018 (!) schrieb ein Psychologe, der an einer Hochbegabteneinrichtung arbeitet, ein Gutachten, nachdem er ein fast 6-jähriges Mädchen mit Prozentrang (PR) 98 getestet hatte (siehe: Normalverteilung der Intelligenz). Darin findet sich der Satz:
„Es besteht kein akuter Handlungsbedarf.“… ,,Das Mädchen wird sich in der 1. Klasse nicht langweilen.“ Aber das Mädchen erlaubt sich trotzdem, sich sehr und ausdauernd zu langweilen.

Es bleibt noch viel zu tun…

Aber die faszinierenden Kontakte mit hoch begabten Kindern und ihren Eltern sind es wert.

Siehe auch:
Ziele des IHVO.

Wie entsteht das Handbuch?

 

Datum der Veröffentlichung: März 2019

Copyright © Hanna Vock, siehe Impressum.

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