von Klaudia Kruszynski

 

Nach Ostern fingen wir im Rahmen unseres Projekts „Zeit“ mit einem neuen Thema an:

Mittelalter.

Wir wollten den Kindern vermitteln,

wie die Menschen damals gelebt haben,
dass es keinen Strom gab, keine Autos, und in der Wohnung weder Kühlschränke noch Toiletten,
dass die Kinder mit selbst gebasteltem Spielzeug gespielt haben,
dass es damals Edelmänner gab, Ritter, feine Damen und das einfache Volk.

Als Höhepunkt sollte unser Sommerfest als Ritterfest gefeiert werden.

Die Vorschulkinder wurden durch die Altstadt von Werne (unseren Nachbarort) geführt. Danach erlebten sie eine „Mittelalter-Übernachtung mit einem Abendessen bei Kerzenlicht“. Geplant war noch eine Besichtigung einer echten Burg: Burg Fischering in Lüdinghausen. Sie fand auch statt, aber erst nach Abschluss des Projekts.

Wir haben den Kindern viel über diese Zeit erzählt. Sie bauten Burgen aus Lego, Duplo und anderen Bausteinen. Sie malten Ritter, Könige und feine Damen und hängten die Bilder im Flur und in der Halle auf. Die Kinder überlegten sich, was ihre Stärke ist oder was sie interessiert, und entwarfen dem entsprechende eigene Wappen.

… kurz gefasst …

Im Rahmen eines langfristigen Projektes zum Thema „Zeit“ wird eine Möglichkeit gefunden, den Kindern 1. die historische Reihenfolge wichtiger Ereignisse deutlich zu machen, 2. eine Ahnung von der Länge geschichtlicher Epochen zu geben und 3. unser modernes Leben dazu in Beziehung zu setzen:
Die Zeitrolle.

Wir Erzieherinnen stellten fest, dass dieses Thema den Kindern sehr gefällt. Manche Jungen entfalteten sich zu den echten Ritter-Kennern. Auch Mädchen spielten mit Ritter-Püppchen. Wir lernten lustige Lieder und alte Spiele.

Öfter hörten wir, wie die Kinder beim Spielen so etwas sagten wie: „Und dann kamen die Polizisten und steckten die bösen Ritter ins Gefängnis“, oder „Die Indianer hätten wohl die Burg überfallen“.

Wir stellten fest, dass die Kinder keine Vorstellung darüber hatten, wann es das Mittelalter gab. Die Ritter sind genauso wie die Dinosaurier schon längst „ausgestorben“.

Ich habe sehr lange nachgedacht, wie ich den Kindern am einfachsten vermitteln könnte, wann es diese Zeit gab und in welcher Chronologie die wichtigsten Ereignisse aus der Erdgeschichte geschahen.

Ich wollte an das Wissen über den Urknall anknöpfen. Jan hatte bereits erwähnt, dass die Zeit dabei angefangen hat.

Aber die meisten Kinder wissen kaum etwas darüber, was in der Vergangenheit passiert ist. Sie begreifen die Vergangenheit nicht so, wie die Erwachsenen. „Gestern“, „zum Nikolaus“, „zu Weihnachten“, „im Urlaub“, und Ähnliches, das sind die häufigsten Begriffe, die die Kinder im Kindergartenalter zum Bezeichnen des Vergangenen benutzen. Diese Begriffe sind sehr unpräzise. Sie liegen in ihrem Verständnis auch noch nicht in der tatsächlichen Reihenfolge. Die Zeitempfindung geht erst mal nur in eine Richtung, nämlich nach vorne. Die Ereignisse kommen ständig dazu, verdrängen die vergangenen, summieren sich.

Erst mit täglich gesammelten Erfahrungen, die wieder in den Sinn kommen, weil sie für das Kind besonders wichtig sind, erst wenn das Kind beginnt, häufiger über Erlebtes nachzudenken, erst dann bildet sich ein Gespür für die Vergangenheit.

Bis die Kinder in der Lage sind, die Vergangenheit genau zu präzisieren, müssen sie gewisse mathematische Fertigkeiten beherrschen. Sie müssen vorwärts und rückwärts zählen können. Das wiederum muss sich zuerst im konkreten Tun äußern, zum Beispiel rückwärts laufen können, im Spiel Figuren zurücksetzen können, Gegenstände zum Ursprungszustand oder -ort zurückbringen, usw.
Sehr wichtig sind auch jegliche Gespräche, bei denen die Kinder / Erzieher berichten, was sie am Vortag / am Wochenende gemacht haben. Auch die Geschichten, die täglich weitererzählt werden, eignen sich zum Zeitumkehren: wenn die Kinder sich erinnern sollen, was bis jetzt passiert ist.

Ebenso festigen sich die Vorstellungen über die Vergangenheit, wenn die Entwicklung in der Natur beobachtet wird, wenn alte Fotos betrachtet werden, wenn Kleider anprobiert werden, die im letzten Sommer getragen wurden.

Diese Erfahrungen bewirken noch eine andere Erkenntnis: Die Kinder können in Gedanken, Gesprächen in die Vergangenheit wandern, aber sie können nicht die vergangene Zeit noch mal leben, das, was geschah, lässt sich nicht mehr ändern.

Man erfährt die Vergangenheit, indem man in der Lage ist, das, was real passiert, als Gegenwart zu sehen. Vergangen ist alles, woran man sich erinnert. So wird die Gegenwart der Ursprung jeder Zeitreise in die Vergangenheit.

Die Zeit verläuft wie eine Linie, mit dem Urknall am Anfang (nach heutigem Wissensstand) in Richtung: Unendlichkeit.

 

Wie kann ich es für die Kinder darstellen?

Im Kindergarten gibt es nicht genug Platz für so eine Linie. Aber man kann diese Linie aufwickeln, so dass sie ganz wenig Platz benötigt. Man kann eine Papierrolle nehmen und so kann man den Kindern vermitteln, was die Vergangenheit ist.

Je mehr von der Rolle abgewickelt wird, desto tiefer geht man in die Vergangenheit. Der Anfang der Rolle könnte den Anfang der Zeit symbolisieren. Vorher war Nichts.

Es gibt in der Geschichte ein Ereignis, was schon für die Kindergartenkinder in unserem katholischen Kindergarten eine Bedeutung hat. Es ist die Geburt Jesus. Für Nichtchristen könnte man das Jahr 0 als Beginn der modernen Zeitrechnung in unserer Weltgegend zugrunde legen.

Das wunderbare Weihnachtsfest kommt jedes Jahr als Andenken an die Geburt des Sohnes Gottes. Es gibt immer schöne Geschenke, die Familie feiert miteinander. Die Verwandten kommen zu Besuch, es gibt den Tannenbaum und die Krippe. Und immer wieder wird die Weihnachtsgeschichte erzählt.

Die Kinder hören von einem Kaiser, der vor 2000 Jahren lebte, von drei Heiligen Königen, die mit einem Elefanten und Kamelen (und nicht mit einem Auto oder Flugzeug) unterwegs sind. Der kleine Jesus ist nicht in einem Krankenhaus zur Welt gekommen, es gab keine Krankenhäuser. Die frohe Botschaft wurde von den Engeln oder Weisen, die in den Sternen lesen konnten (nicht im Fernseher oder Radio), erzählt. Der Weihnachtsstern (nicht die Verkehrszeichen oder das Navi) hat die Hirten zur Krippe geführt.

Diese Geschichte klingt für die Kinder sonderbar, aber von den Erwachsenen sehr glaubwürdig erzählt. Deshalb verfestigt sich bei den Kindern die erste Vorstellung von so tiefer Vergangenheit.

Die Jesusgeburt markiert auch gleichzeitig den Anfang der modernen Zeitmessung – das erste Jahr.

Von diesem Wissen bediente ich mich, um den Kindern nah zu bringen, wann es Mittelalter gab.

Wie es der Zufall wollte, sprach mich Jan an einem Tag an: „Ich würde so gerne wieder mit dir etwas über die Zeit besprechen“.

Es passte wunderbar, ich wollte nämlich auch mit Jan über die Zeit sprechen und sagte ihm, dass ich etwas vorbereiten wollte. Jan war sehr gespannt und motiviert, etwas zu tun. Er wollte wissen, was ich vorhatte.

Eine „Weltraumdose“

Ich holte eine hohe Dose, in der vorher Tennisbälle gewesen waren. Mit dunkelblauer Folie sollte sie beklebt werden – wie der Himmel in der Nacht. Dann sollten Sterne, Mond und andere Himmelskörper darauf geklebt werden. Die Sterne haben wir mit Hilfe eines Stanzers gemacht, Mond und Kometen haben die Kinder aufgemalt und ausgeschnitten.

Die Dose wurde auf den Schrank gestellt, am nächsten Tag sollte es weiter gehen.

Dann holte ich eine Papierrolle, die in die Dose hinein passte. Ich malte die oben sichtbare Kante der zusammengerollten Papierrolle an – die Mitte markierte ich rot. Je weiter von der Mitte entfernt, desto heller wurde die Farbe: sie ist zuerst ins Gelb übergangen, dann ins Grün.

Ich wickelte von der Papierrolle ein etwa 10 Meter langes Stück ab und malte an diese Stelle eine Krippe.

 

Und so ging es weiter:

Am nächsten Tag nahm ich paar Kinder in den Nebenraum mit. Es waren Jan, Aaron, Leo, Lukas, Christopher, Carla und Sven dabei. Ich achtete darauf, dass Jan, Sven und Christopher, die Begabtesten, das Angebot bekamen mitzumachen, was sie auch annahmen. Ich freute mich, dass anderen Kinder sich von selbst hinzugesellten.

Ich stellte die „Weltraumdose“ in die Mitte und Jan erzählte, was das für eine Dose ist. Als er sie in die Hand nahm, merkte er, dass sie schwerer war als am Vortag. Er sah mich fragend an.

„Ja, da ist eine Zeitrolle drin“, habe ich gesagt.

Die Kinder wollten natürlich sofort die „Zeitrolle“ sehen. Ich nahm den Deckel ab, Aaron zeigte jedem Kind die Rolle in der „Weltraumdose“. Alle merkten, dass die Rolle bunt angemalt war.

Dann erzählte ich den Kindern, dass diese Rolle genauso ist wie die Zeit. Zuerst, am Anfang, war noch nichts. Dafür steht die Leere im Inneren der Rolle. Danach gab es den Urknall (Jan rief: „Ja, ich weiß das!“) und in diesem Moment hat die Zeit hat angefangen. Unsere Erde entstand dann erst viele, viele Jahre später.

Jan hat sofort meine Idee begriffen und sagte, dass die Erde am Anfang sehr heiß war, ganz rot, dann hat sie sich abgekühlt und alles wurde grün und dann kamen die Dinosaurier. Und erst danach die Menschen.

So wurde die Richtung der Zeit festgestellt: Wenn man in die Dinosaurierzeit zurückgehen wollte, musste man die Rolle aufwickeln.

Das heißt, die Zeit, in der wir leben, ist das andere, außen liegende Ende der Rolle.

Das wollten die Kinder sofort ausprobieren und wickelten die Zeitrolle auseinander. Plötzlich entdeckten sie das Bild mit der Krippe.

„O, da war Jesus geboren!“

„Wann war das, im letzten Winter?“

„Nein, schon lange her, da waren wir noch gar nicht auf der Welt“, meinte Jan.

Ich konnte das nur bestätigen: „Ja, das stimmt, es war vor 2000 Jahren. Was hat der kleine Jesus damals zum Spielen gehabt: Legosteine und Autos?“

Die Kinder lachten laut. „Es gab noch keine Autos!“

„Womit hat Jesus gespielt?“

„Mit selbst gemachten Sachen.“

„Gab es schon zu Jesus Zeit Ritter?“, wollte ich wissen.

„Nein, die gab es nicht.“

„Wann gab es die Ritter?“

Das wussten die Kinder nicht, sie einigten sich auf: “Vielleicht später“.

„Ja, die Ritter lebten im Mittelalter. Ich kann euch einen Trick zeigen, wie man es herausfinden kann, wann es war.“

Ich zeigte den Kindern noch mal das Stück der Zeitrolle von heute bis Jesusgeburt. So lange müsste man die Uhr zurückdrehen – zweitausend Jahre.

Dann sagte ich zu Aaron, er soll das Ende der Rolle auf die Krippe legen. Da, wo der Knick war, sollte Sven ein Kreuz malen.

Als wir das Papierband wieder auseinander falteten, lag das Kreuz genau in der Mitte – zwischen Heute und Krippe.

„Genau in der Mitte lag das Mittelalter. In dieser Zeit lebten die Ritter.“

Ich gab den Kindern Buntstifte. Jedes Kind konnte einen Ritter in der Kreuznähe malen. Carla malte ein Burgfräulein.

Danach sind die meisten Kinder spielen gegangen. Nur Christopher blieb. Er wollte noch mehr malen.

Christopher ist 4;3 Jahre alt. Er hat zwei ältere Geschwister, die beide (getestet) hoch begabt sind.

Das war damals das Erste, was ich von seiner Mutter hörte, als wir im Kindergarten den Kennenlern-Nachmittag hatten. Und dass der Junge Lokomotiven über alles liebt.

Im Kindergarten-Alltag ist Christopher sehr lebhaft, sprunghaft und laut. Er hat Schwierigkeiten, an einem Ort zu bleiben, er ist ständig überall. Bevor ein Spiel zu Ende ist, holt er sich schon ein neues. Er rennt auf den Bauteppich, wirft schnell das Gebaute um oder setzt sich in der Mitte hin und fängt an zu bauen, ohne die dort spielenden Kinder zu beachten. Kein Wunder, dass sie schon laut um unsere Hilfe rufen, wenn er nur in der Nähe ist. Das Spielen mit den anderen Kindern klappt eigentlich gar nicht.

Christopher hat einen Freund, zu dem er sich hingezogen fühlt und jedes Mal nach ihm sucht, aber auch mit ihm endet angefangene Spiel immer in einem Streit.

Es gibt etwas, womit der Junge sich länger beschäftigen kann: die Eisenbahn. Er kennt verschiedene Lokomotiven, hat zu Hause mehrere Modelle und Sachbücher über Eisenbahnen.

Im Kindergarten baut er immer Schienen auf und verschiedene Züge aus Duplo-Steinen.

Im Kindergarten legt er immer Schienen aus und baut verschiedene Züge aus Duplo-Steinen. Auch am Maltisch malt er nur Lokomotiven, Schienen und Weichen. Die Menschen, die mit dem Zug fahren, sind nur als Striche dargestellt.

In der letzten Zeit ist sein Verhalten problematischer geworden. Er ist noch unruhiger geworden – kaum dreht man sich von ihm weg – ist er schon wieder woanders und widmet sich immer für kurze Zeit neuen Tätigkeiten.

Ich bin der Meinung, dass man seine Interessen mehr einbeziehen sollte, damit er seine „Verhaltensschwierigkeiten“ allmählich überwinden kann. Denn für mich ist seine Sprunghaftigkeit ein Zeichen dafür, dass er für sich nichts wirklich Interessantes finden kann. Daraufhin will ich ihn auch näher beobachten.

Zurück zu der Zeitrolle: Christopher ist geblieben, weil er noch weiter malen wollte –  natürlich eine Lokomotive.

„Gab es im Mittelalter Lokomotiven?“, habe ich ihn gefragt.

„Nein, noch nicht!“

Ich zeigte ihm die Stelle auf der Zeitrolle, wo ungefähr der erste Zug gebaut wurde, und Christopher fing an zu malen. Er wirkte sehr zufrieden.

Dann kam Mohammed und wollte auch etwas auf der Rolle malen. Ich fragte, ob er Lust hätte, eine Ritterburg zu malen. (Dieser Junge ist begeistert vom Thema Mittelalter, bis jetzt wollte er nie freiwillig malen, aber in der letzten Zeit ist er täglich am Maltisch und malt Ritterburgen.)

Er war begeistert, eifrig malte er die ersten Striche.

Dann kam noch ein anderer Junge, der ein Auto malen wollte.

Christopher sagte: „Die Autos sind gleich nach den Lokomotiven erfunden worden.“

Er malte ein Auto und ein Verkehrszeichen dazu.

„Wie ist man damals gereist?“, warf ich in die Runde.

„Auf dem Pferd und in der Kutsche“, sagte Christopher.

„Stimmt, auf dem Land benutzte man Pferde, und wie reiste man auf dem Wasser?“

„Mit den Schiffen“, meinte Mohammed.

So haben die beiden eine Pferdekutsche und ein Schiff vor der „Lokomotiven-Zeit“ gemalt.

Plötzlich verlor Christopher die Lust und wollte rausgehen. Ich fand es schade, dass das Pferd nicht ausgemalt war. Er wollte trotzdem nicht weitermalen. Carla sagte, dass sie das machen könnte. Christopher war einverstanden, aber zuerst sollte Carla die grüne Wiese weitermalen (es gab damals keine asphaltierten Straßen), mit der sie gerade beschäftigt war. Als sie damit fertig war, fing sie an, das Pferd auszumalen. Plötzlich war Christopher wieder zur Stelle, riss ihr den Stift aus der Hand und sagte, dass er sein Pferd selbst und ganz anders anmalen will. Das war für mich ein Zeichen, dass es für ihn wichtig war.

Bevor ich es ihm erlaubt habe, erklärte ich ihm, dass ich es so verstanden habe, dass er zum Malen keine Lust mehr hatte. Normalerweise werden die Bilder zu Ende gemalt – was man angefangen hat, macht man zu Ende! Dann kann man auch selbst bestimmen, welche Farbe das Pferd haben soll.

„Ja, ja“ – das war sein Kommentar dazu. Ich kann trotzdem vermuten, dass so was sich nicht mehr wiederholen wird. Er hat verstanden, was es für Konsequenzen hat, wenn man sein eigenes Werk aufgibt.

Später im Stuhlkreis erzählten die beteiligten Kinder von der Rolle, erklärten, wie wir es herausgefunden haben, wann die Ritter lebten, usw.

In der Folgezeit wurde die Rolle immer weiter ergänzt. Es wurden Dinosaurier und noch vieles mehr gemalt, und es wurden auch ausgeschnittene Bilder darauf geklebt.

Dieses Projekt, genauso wie viele andere zum Thema Zeit, ist noch nicht beendet. Es kann immer wieder aufgegriffen werden, immer wenn die Kinder Zeit und Lust haben.

Die Zeitrolle wurde in der Folgezeit oft herausgeholt. Sie musste immer wieder sorgfältig zusammen gerollt werden, damit sie in der Dose aufbewahrt werden konnte.

Eines Tages nahm Mohammed die Rolle vom Regal herunter und küsste sie. Als ich ihn fragend ansah, sagte er: „Ich liebe die Zeitrolle“.

 

Datum der Veröffentlichung: Juli 2012
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